Die Stadtbau Würzburg GmbH hat 20.000 Euro für das Würzburger barocke Hafenareal gespendet. „Als kommunales Wohnungsunternehmen möchten wir nicht nur bezahlbaren Wohnraum schaffen, sondern auch aktiv Verantwortung für das gesellschaftliche Leben in Würzburg übernehmen. Die Förderung der Baukultur ist dabei ein wichtiger Teil unseres Engagements“, sagt Stadtbau-Geschäftsführer Lars Hoffmann.
Mit der großzügigen Spende ist die Stadtbau Würzburg dem Aufruf des Verschönerungsvereins Würzburg e. V. gefolgt und beteiligt sich damit mit einem großen Zuschuss an der gesamten Spendensumme.
Der traditionsreiche Verein setzt sich für die Verschönerung, den Erhalt und die qualitätsvolle, zukunftsorientierte Entwicklung der Stadt ein. Eines der unterstützten Projekte ist die Instandsetzung des barocken Hafenareales, das unmittelbar an das Kraftwerksareal an der alten Mainmühle angrenzt. Es entstand zeitgleich mit der UNESCO-Welterbestätte Würzburger Residenz und ist trotz der Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs weitgehend erhalten geblieben. Eingebettet in eine neue Grünanlage soll die historische Hafenlandschaft entlang der Uferpromenade aufgewertet und für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt erlebbar gemacht werden.
Den symbolischen Spendenscheck übergab Lars Hoffmann im vergangenen Sommer gemeinsam mit dem Vorstand des Würzburger Verschönerungsvereins an den Initiator des Projekts und Leiter des Gartenamts der Stadt Würzburg Dr. Helge Bert Grob.
„Wir freuen uns sehr, dass wir im Frühjahr in die Bauphase starten“, sagt Grob. „Die Unterstützung der Stadtbau Würzburg leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass es nun bald losgehen kann.“
Mit der Großspende für die Umgestaltung des barocken Hafenareals unterstreicht die Stadtbau Würzburg ihre Grundhaltung, Projekte in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Umwelt in Würzburg zu fördern – insbesondere solche, von denen auch die Menschen in den Stadtbau-Quartieren profitieren. Durch dieses Engagement unterstreicht das kommunale Wohnungsunternehmen seine soziale Verantwortung und setzt ein Zeichen für den Erhalt und die Weiterentwicklung des kulturellen Erbes in Würzburg.